Startseite  |   Kontakt  |   Impressum
Magazin - Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg
Zurück zur Übersicht


Erschienen: April 2012 | Magazin Holzbau und Ausbau

dena-Studie belegt:
"Energiesparendes Sanieren rechnet sich"



Eigentümer von sanierungsbedürftigen Einfamilienhäusern können die Mehrkosten für energetische Maßnahmen über die Energieeinsparung refinanzieren. Die zur Einsparung einer kWh Wärmeenergie notwendige Investition liegt unter den Kosten, die Hausbesitzer für Wärme aus Heizöl oder Gas zahlen müssten. Das ist das Ergebnis einer Studie der dena, die die Wirtschaftlichkeit energetischer Gebäudesanierungen in modernisierungsbedürftigen Ein- und Zweifamilienhäusern untersucht hat.

"Wer sein Haus saniert und dabei nicht gleichzeitig die Energieeffizienz verbessert, verpasst eine günstige Gelegenheit", betont dena-Chef Stephan Kohler. "Eigentümer müssen so oder so Geld in die Hand nehmen. Sie stehen also vor der Wahl: Entweder einmal richtig und energiesparend sanieren oder über Jahre hinweg hohe, voraussichtlich sogar steigende Heizrechnungen bezahlen. Die dena-Studie zeigt, dass sich der Energiestandard 'Effizienzhaus 70' mit einem Energieverbrauch von etwa 5 l/(m2 a) Heizöl für den Eigentümer rentiert. Rechnet man die energetischen Sanierungskosten auf die eingesparte Heizenergie um, kostet jede eingesparte kWh 7,1 Ct. Demgegenüber steht schon heute ein durchschnittlicher Energiepreis von 8 Ct/kWh - Tendenz steigend."


Erschienen: April 2012
Holzbau und Ausbau | Info-Magazin | 5755 E
Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg



Zurück zur Übersicht