Startseite  |   Kontakt  |   Impressum
Magazin - Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg
Zurück zur Übersicht


Erschienen: November 2011 | Magazin Holzbau und Ausbau

BAU Nachhaltig:
Biberacher machen sich
für Berufliche Bildung stark



verschiedene Sprecher
Vorne: BLV (Berufsschullehrerverband)-Vorsitzende Margarete Schaefer (links)
und Ehrenvorsitzender Waldemar Futter (rechts)
Hinten: Geschäftsführer Messe Düsseldorf Bernhard Johannes Stempfle (links)
und Leiter Kompetenz Zentrum Holzbau & Ausbau Biberach
Gerhard Lutz (rechts)


Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan
Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan

Auf Einladung der CDU-Fraktion diskutierten am 30.09.2011 im Landtag Stuttgart Experten aus allen Bildungsbereichen mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan über die Zukunft der Schulen in Baden-Württemberg.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltung waren sich einig, dass ein adäquater Schulunterricht die Basis darstellt für die gesamte schulische und berufliche Laufbahn. So muss sich das Hauptaugenmerk auf Verbesserung der Unterrichtsqualität, der gezielten Förderung des Einzelnen und die optimale Vorbereitung des Lehrpersonals gerichtet werden, um die richtige Balance zwischen Fachlichkeit & Pädagogik zu erreichen.

Jeder Mensch ist anders! – Deshalb ist die individuelle Förderung der Schlüssel zum Erfolg.

Um die verschiedenen Stärken und Schwächen bei der Entwicklung junger Menschen gezielt unterstützen zu können, bedarf es der Verzahnung und Kooperation von Schule, Familie, Wirtschaft und Gesellschaft.

Dabei spielen nach einhelliger Meinung der Experten auch die Berufsschulen und die überbetrieblichen Ausbildungsstätten (ÜBA) eine wichtige Rolle. Die beruflichen Schulen in Baden-Württemberg sind bundesweit Spitze: Berufliche Bildung sichert die Arbeitsplätze in unserem Land und bereitet Jugendliche auf die neuen vielfältigen Chancen und Möglichkeiten einer veränderten Arbeitswelt vor, wobei hier die dualen Ausbildungswege eine immer größere Rolle spielen, um Theorie und Praxis optimal zu vernetzen.

Die Schulen kooperieren mit den regionalen Partnern und kennen so die Bedürfnisse und veränderten Anforderungen der Betriebe, um schnell und flexibel reagieren zu können und somit die hohe Ausbildungsqualität zu erhalten und weiter zu stärken.

Damit der Abschluss „Made in Baden-Württemberg“ auch in Zukunft ein Markenzeichen bleibt, müssen gute Schulen erhalten und weiterentwickelt werden. Angesprochen auf die in Ihrem Bundesland angesiedelten Kompetenz Zentren, unter anderem das Kompetenz Zentrum „Energiesparender Holzbau“ in Biberach und das Kompetenz Zentrum für das Stukkateurhandwerk in Rutesheim, zeigte sich die Ministerin bestens informiert und dankte den Berufsausbildern für Ihre engagierte Arbeit mit den jungen Menschen.


Erschienen: November 2011
Holzbau und Ausbau | Info-Magazin | 5755 E
Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Baden-Württemberg



Zurück zur Übersicht